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Der Mensch als Phänomen

| 24.08.2014Kommentare deaktiviert Interessantes, Kreatives Schreiben

Die Wertvorstellungen verändern sich mit dem Menschen. Sie entwickeln sich, wurden in der Vergangenheit und werden auch in der Gegenwart missbraucht. Der Mensch ist leichtsinnig und durch Unverstand geprägt. Der größte Gegner des Menschen ist der Mensch selbst.

Wozu wird  Militär gebraucht, wenn man keinen Gegner hat? Wozu braucht man Gegner, wenn Frieden gewollt wird? Die Investitionen für Kriege sollten möglichst zu Gunsten der Gesellschaft ausgegeben werden.

Warum wird an der Entwicklung von neuartigen Waffen gearbeitet und nicht an Plänen, wie ein friedliches Zusammenleben gefördert werden könnte?

Wenn der Soldat seine Waffen niederlegt, gibt es keine Toten (im Zusammenhang mit Gefechten). Warum setzt niemand diesen Gedanken um? Oder liege ich da falsch?

Die Denkweise der Menschen wird immer umstritten sein. Doch Verführung, Macht- und Geldgier haben gewiss Einfluss auf sie.

Das Volk ist nur so stark  wie sein schwächstes Glied. Der Kontrast zwischen Reich und Arm steigt. Während die Industrie- und Schwellenländer das Ziel von Besserungen ihrer Wirtschaft im Blick haben, kämpfen Entwicklungsländer um die Errichtung einer stabilen Basis. Bildung, gute Infrastruktur und medizinische Versorgung sind nicht selbstverständlich in der Dritten Welt.

22.000 Kinder unter fünf Jahren sterben täglich (Quelle: http://www.sueddeutsche.de; Stand: 2010). Sie haben ein Anrecht auf eine Chance das Leben mit befriedigten Grundbedürfnissen und eigenen Augen wahrzunehmen.  Wer entscheidet überhaupt, wer den Tod verdient hat?

Wir sprechen von Moral und Richtig und Falsch, haben aber meist nicht den Mut oder Willen Worte in Taten umzusetzen. Wir Menschen sind Opfer der Routine. Alles hat seinen Anfang und sein Ende. Vieles ist uns fremd, und dennoch bekannt. Der Mensch sucht nicht irgendetwas, sondern sich selbst.

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