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Die Zukunft gehört den Robotern..

| 17.05.20122 Kommentare » Ausflüge, Interessantes, Klasse, Projekte, Veranstaltungen

Es war wieder einmal der Girl’s Day – unser dritter übrigens! Dieses Mal sind wir nicht alle zur gleichen Veranstaltung gegangen. Manche von uns waren im Herzzentrum, andere im Hasso-Plattner-Institut und manche im Robotikzentrum des FEZ, darunter auch ich. Aufgeregt bin ich dorthin gegangen und zufrieden kam ich wieder raus.

Wir waren keine große Gruppe, und das war auch gut so. Erstmal gingen wir der Frage auf den Grund, was Roboter eigentlich sind? Wie unterscheiden sie sich zu einem einfachen elektrischen Gerät? Was für Roboter benutzten wir eigentlich in unserem Alltag? Diese Fragen waren schnell gelöst:

Ein Roboter ist ein Gerät, das, wenn man es programmiert hat, alles nach Plan von alleine macht. Ein Kran ist zum Beispiel keiner, da man ihn immer wieder selbst bedienen muss. Und außerdem hat ein Roboter Sensoren.
Wir benutzten eigentlich schon viele Roboter im Alltag. Wie eine Waschmaschine oder einen Geschirrspüler. Und ich denke, dass da auch manche Hausfrauen und -männer sehr glücklich drüber sind.

Danach haben wir unsere eigenen Roboter programmiert. Das ging so, dass wir uns zu zweit zusammen getan haben und mit Hilfe eines Computerprogrammes einen  Roboter aus Lego zusammen bauten und am Computer seine Funktionen eingestellt haben. Das wurde dann über einen kleinen Scanner übertragen. Und kaum hat man den grünen Knopf gedrückt, tat er das, was man ihm gesagt hat.  Dann haben wir einen Wettbewerb gemacht. Und meine Freundin und ich haben gewonnen. Wir haben sogar einen neuen Rekord aufgestellt. Darauf hin war eine kleine Pause für uns. Draußen gab es einen kleinen Spielplatz, wo wir uns hinsetzten und uns ausgetauscht haben. Und die Eindrücke waren gut. Nach einer halben Stunde ging es weiter. Jetzt haben wir eine neuere Version der Roboter bekommen. Mit der haben wir aber nicht so lange rumexperimentiert. Dann sind wir in die Werkstatt gegangen und haben uns einen Robi-Flitz gebastelt. Das ging relativ schnell. Der Robi-Flitz vibriert und läuft dadurch auf dem Tisch herum.

So viele Eindrücke, so viele neue Erkenntnisse und Erfahrungen! Und dann war es  schon Zeit für uns zu gehen. Schließlich hatten wir am Abend auch noch einen Theaterbesuch.

Kommentare

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2 Kommentare zu „Die Zukunft gehört den Robotern..“

  1. kiwi

    Ich war im Herzzentrum. Wir trafen uns morgens in einem Hörsaal der Klinik mit etwa 100 anderen Mädchen. Als erstes gab es ein paar Vorträge, die Ärzte und Krankenschwestern aus verschiedenen Bereichen für uns hielten, in denen wir Informationen zu ihrem Beruf bekamen. Danach gingen wir in einen OP-Saal und konnten anhand eines Stück Fleisches mal ausprobieren, wie es ist eine Bauchdecke aufzuschneiden. Jetzt kann ich bei der Berufswahl schon mal Herzchirurgin oder OP-Schwester aus der Liste streichen,
    aber vielleicht ist nächstes Jahr ja ein Beruf dabei, in dem ich mir vorstellen könnte zu arbeiten.

  2. flottylotty

    Ich war auch im Herzzentrum und habe so auch festgestellt, dass ich eher nicht Chirurgin werden möchte. Doch zum Glück gibt es Menschen, die diesen Beruf gewählt haben / wählen, denn wenn niemand operieren wollen würde, was sollten wir dann machen?
    Was sollte ein Mensch machen, der operiert werden muss um weiter zu leben, doch niemand möchte ihn operieren?
    Wir haben auch Glück, dass wir in einer Zeit leben, in der so eine Technik, die dafür gebraucht wird, überhaupt erfunden ist.
    Also ein Hoch auf die Ärzte und Erfinder. :)